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Rohrleitungen
Aug 16th, 2009 by admin

Heute bestehen die meisten Rohre aus Kupfer oder Kunststoff. Früher verwendete man zumeist Bleirohre, die in manchen älteren Häusern noch zu finden sind. Alte Kanalisationsrohre bestanden häufig aus Gusseisen, heute werden auch sie aus Kunststoff hergestellt. Wasserhähne und Absperrhähne bestehen meist aus Messing, in das sich sehr exakte Gewinde schneiden lassen. Kupferrohre sind teurer als Plastikrohre, sehen aber besser aus und sind leiser. Abwasserrohre wie bei Badewannen bestehen heute fast immer aus Kunststoff. Moderne Kunststoffrohre haben den Vorteil, dass sie für heißes und kaltes Wasser geeignet sind, bei Frost nicht platzen und auch nicht korrodieren. In den meisten Häusern findet man sowohl Metall- als auch Kunststoffrohre. Metallrohre müssen immer geerdet sein. Wirein Stück Metallrohr durch Kunststoff ersetzt, muss eventuell die Erdung erneuert werden. Warmwasserrohre müssen außerdem mit einer Isolierung ummantelt sein. Früher wurden die Durchmesser von Rohren in Zoll angegeben, verwendet man meist metrische Maße. Sollen Rohre verschiedenen Durchmessers zusammengefügt werden, muss ein passendes Reduzierstück verwendet werden. Abgesehen von manchen Lofts sind sichtbare Rohrleitugen meist unerwünscht, und die Kunst eines Installateurs besteht darin, Rohre einer Badewanne so zu verlegen, dass sie sich leicht verstecken lassen. Beim Renovieren eines Altbaus ist es zwar preiswerter, neue Rohre sichtbar zu führen, dennoch lohnt sich auf lange Sicht der Aufwand, die Wände aufzustemmen, um sie unter Putz zu legen. Gerade verlaufende Rohre kann alternativ verkleiden oder in der Farbe der Wände oder Fußleisten streichen. Bedenken Sie auch, dass man sich an Heißwasserrohren verbrennen kann.

Den perfekten Spielstil
Aug 13th, 2009 by admin

In mittlerer Position können Sie schon mehr Hände als spielbar in Betracht ziehen, sollten die Spieler vor Ihnen bereits gefoldet haben. In diesem Fall können Sie Ihre spielbaren Hände erweitern. Neben den o. g. Starthänden kommen hier noch AI und AT sowie hohe suited und connected Karten hinzu. In später Position sind alle genannten Hände mit positivem Erwartungswert spielbar. Vorausgesetzt, vor Ihnen wurde noch nicht geraist. Hat ein Spieler vor Ihnen geraist, müssen Sie höhere Anforderungen an die Spielbarkeit Ihrer Hand stellen. Außerdem müssen Sie hier wiederum Ihre Position beachten. Wie viele Spieler im Online Poker Test kommen noch nach Ihnen. Sollten diese ebenfalls in die Hand einsteigen oder wiederum raisen, müssen Sie schon ein echtes Monster auf der Hand halten, um hier noch mitspielen zu können. Sollte dies nicht der Fall sein, werden Sie in den meisten Fällen eine Vielzahl Ihrer Chips verlieren, wenn Sie nicht mit sehr viel Glück die Nuts auf dem Board treffen. Welcher Spielstil ist der beste. Das Wichtigste vorab: Den perfekten Spielstil gibt es nicht. Es kommt immer auf diverse Faktoren an, und letztendlich gewinnt der Spieler, der sich am besten an die Spielsituationen und seine Gegner anpassen kann.

Navigation durch den Kasino-Irrgarten
Aug 7th, 2009 by admin

Von Monaco, dem Las Vegas Europas zur Queen Mary II, dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt sind fast alle Kasinos nach einem ähnlichen Grundmuster aufgebaut. Auch in kleineren Online Casino Spielclubs kann man ähnliche ästhetische und funktionelle Kennzeichen finden wie in den Megaresorts der USA. Diese Ähnlichkeiten sind kein Zufall. Kasinobetreiber wissen sehr genau, wie es im Kopf eines Spielers zugeht und sie gestalten das Innere der Häuser so, dass sich jeder wohl fühlt, während er sein Geld da lässt. In diesem Abschnitt machen wir einen kleinen Spaziergang, damit Sie auf den Anblick und den Klang vorbereitet werden, nachdem Sie durch die neongefluteten Eingangstüren marschiert sind. Gute Vorbereitung ist der Schlüssel, um die Kontrolle zu behalten. Sie werden verstehen, was ich meine, wenn Sie feststellen, dass Sie beim Lesen dieses Kapitels unbewusst nach Ihrer Brieftasche greifen wollten. Es gibt viele Online Casinos.

Herstellung und Reaktionen für Estrich-Bindemittel wichtig
Aug 7th, 2009 by admin

Für das Verständnis der Abbindemechanismen sind die Herstellung und Reaktionen mit Wasser für die Estrich-Bindemittel wichtig. Pauschaliert und vereinfacht ausgedrückt wird aus Calciumsulfat-Dihydrat nach der Calcinierung Anhydrit bzw. Alpha-Halbhydrat und später durch die Reaktion mit Wasser (Rehydration) wieder zu Calciumsulfat-Dihydrat umgewandelt. Aus chemischer Sichtweise sind die Endprodukte, d.h. die abgebundenen, fertigen Fließestriche, identisch. Die vorhandenen technischen Unterscheidungsmerkmale werden jedoch durch die Ausgangsprodukte und die Herstellung bestimmt.

Kinder wechseln ihre Interessen sehr schnell
Aug 1st, 2009 by admin

Kinder wachsen viel zu schnell. Ihre Interessen wechseln sich von Jahr zu Jahr. Waren Sie vor kurzem als Fussballfans von Bayern München, Schalke oder Dortmund zu begeistern, wird dieses Hobby plötzlich für Breakdance, Skateboarding oder Mountainbike fahren bei Seite gewischt. Und Kinder möchte immer schöne bunte Wände. Da passen am besten Wandtattoos. Man kann sie schnell anbringen und entfernen. Das ist bei Kindern gar nicht so schlecht. Somit können sie Ihre Wände schnell neu dekorieren und die Kinder sind wieder glücklich. Es können auch individuelle Wandaufkleber gestaltet werden oder dekorieren Sie doch einfach mal zu bestimmten Anlässen oder Jahreszeiten wie Ostern oder Weihnachten, Frühling oder Herbst drauf los! Wir lassen Ihrer Kreativität freien Lauf! Sie erhalten diese Wandtattoos in einem Wandtattoo Shop.

Trotz Branding individuelle Datendienste nutzen
Jul 31st, 2009 by admin

Die großen Mobilfunkbetreiber verkaufen das Handy Bundle in ihren Läden meistens mit so genanntem Branding. Das bedeutet, das Tasten mit speziellen Funktionen des Anbieters vorbelegt sind und auch Internetportale und andere Dienste schnell erreicht werden können. Die entsprechenden Tasten sind meist mit dem Logo des Anbieters versehen. Handys, die mit dem Branding eines der Netzbetreiber versehen sind, haben üblicherweise auch die Einstellungen für die Datenverbindungen so vorkonfiguriert, dass man sich weiter um nichts kümmern muss. Dafür ist es umso schwerer, Datendienste eines anderen Netzbetreibers zu nutzen.

Gutscheine und Rabatte aus dem Internet
Jul 6th, 2009 by admin

Dabei ist auch die Einblendung von Werbung denkbar - ein riesiger Markt in einer zweiten Welt, die sich z.B. über lokale Rabattcoupons sehr gut mit der physischen Welt verbinden lässt. Von mobilen Anwendungen mal ganz zu schweigen - obschon dafür die Displays der meisten Handys etwas zu klein sind. Doch Google zeigt mal wieder wohin der Trend hingeht. Zu einer sehr gezielten, persönlichen Form der Werbung, die einen ständig begleitet. Es werden unzählig viele Seiten zum Thema Gutscheine oder Rabatt geladen, und es ist für jeden Zweck ein Gutschein zu finden.

Firmenvisitenkarte in einem Branchenverzeichnis
Jun 11th, 2009 by admin

Die meisten Branchenbücher beschränken sich hauptsächlich auf die nötigsten Informationen einer Firma, wie die Adresse und deren Kontaktdaten. Es gibt aber auch ein Branchenbuch wo die Firmen sich durch weitreichende Möglichkeiten ihrer Firmenpräsentation gestalten und außerdem sehr ausführlich das Unternehmen beschreiben und die angebotenen Produkte und Dienstleistungen näher vorstellen und bewerben können. Durch die klare Gliederung der Seiten und durch eine ausgeklügelte Suchfunktion, die von fachspezifischen und produktspezifischen Suchbegriffen geleitet wird, gestaltet sich der Umgang mit dem Branchenverzeichnis für den Nutzer als äußerst angenehm und vor allem einfach.

gebrauchtes Laptop kaufen
Mai 3rd, 2009 by admin

Freiheit in Zeiten des WWW kennt wirklich keine Hindernisse. Fast an jedem Ort kann der Technikversierte vorrätig flexibel anklingeln oder im Internet surfen. Dank so genannter Hot Spots gelangt der Technikversierte per dem Notebook ins World Wide Web und ist folglich in nahezu allen Städten auf der Welt wann man will erreichbar. Im Zusammenhang mit Hilfe von dieser Beweglichkeit hat unter anderem Taiwan angekündigt, dass in einiger Zeit jeder Bürger allerorts auf der Insel variabel im Datenautobahn surfen kann. Mit einem Notebook, gelegentlich auch Laptop genannt, kann der Technikversierte dennoch nicht nur in das WWW. Einst war das Notebook für Geschäftsleute gebaut worden, die den weniger großen, leicht blau handhabenden Computer auf ihren Reisen immer dabei haben sollten. Daher entwickelte man Laptops, die nur bisserl Kilogramm schwergewichtig waren und ohne weitere Umstände in einer Tasche fortbewegt werden konnten. Waren die Notebooks beginnend überwiegend auf Geschäftskunden ausgerichtet, bieten sie in der Zwischenzeit hin und wieder auch Privatleuten einen vergleichbaren bequemen Zugang und Umfang eines altbekannten PCs. Die aktuellen Notebooks sind mithilfe Bildschirmen von bis voll 19 Zoll, DVD- Brennern, TV-Karten und sehr viel mehr erhältlich. Daher kann der Technikversierte mithilfe den Notebooks nicht nur berufliche Dokumentationen führen, sondern unregelmäßig auch Filme speichern oder im Internet herumsurfen. Notebooks sind im Unterschied nach herkömmlichen PCs kostspieliger. Das hat seinen Ursprung in den verwendeten Teilen, die in der Regel ausdrücklich auf die Ausmaße des Notebooks zugeschnitten sind. Da ein Laptop sehr viel kleiner und nicht so dick ist, müssen die gebrauchten Teile ebenso dünn geraten. Notebooks sind bei der Produktion daher ein mickrig kostspieliger.

Mit dem Handy ins Internet
Mrz 24th, 2009 by admin

Der gesamtgesellschaftliche Trend hin zu mehr Mobilität im Alltag und am Arbeitsplatz hat mehrere Konsequenzen: zum einen wollen immer mehr Menschen mit dem Handy mobil surfen, da sie nur so den Vernetzungsgrad erreichen können, der heute ihr kommunikatives Potential ausnutzt. Es gibt aber zum heutigen Zeitpunkt noch etliche Einschränkungen: Dieses Potential ist nicht so leicht zu realisieren, so lange es nicht leicht verfügbare, qualitativ hochwertige, technisch einwandfrei verarbeitete und abrufbare Inhalte gibt, die speziell für den Abruf mit dem Handy konzipiert und umgesetzt wurden. Diese Inhalte sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht besonders häufig im World Wide Web anzutreffen. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen ist es für kleinere Betreiber von UMTS Flatrates für das Mobile Internet unverhältnismäßig aufwendig, sich mit speziell auf mobile Abrufe gestalteten Inhalten zu beschäftigen und diese vielleicht nur einigen wenigen mobilen UMTS Nutzern regelmäßig zur Verfügung zu stellen – vom Entwicklungsaufwand für die an die kleinen Handy-Bildschirme angepasste Darstellung einmal ganz angesehen. Dieses Risiko möchten und können viele Seitenbetreiber einfach nicht eingehen.

Kurzatmig wie die Modewelt
Mrz 24th, 2009 by admin

Keine andere Begebenheit des Lebens ist wahrlich so kurzatmig wie die Modewelt. Denn was heute noch auf den Laufstegen der Welt präsentiert wird, ist morgen schon Schnee von gestern und längst nicht mehr schick. Diese Kurlebigkeit der aktuellen Mode stellt daher bisweilen die zahlreichen trendbewussten Verbraucher vor ein schwerwiegendes Problem, dass gerade der holden Damenwelt zu schaffen macht. Denn wer von uns Menschen besitzt schon die finanzielle Möglichkeit sich immer den neuesten Trends anzupassen und dann noch eine aparte Nasenlänge voraus zu sein? Sicherlich würde sich das nahezu jede zweite Frau gerne wüschen, aber leider lässt bisweilen das finanzielle Budget so manche modische Aktualisierung des eigenen Kleiderschrankes nicht zu. Zudem muss man mal ehrlich sagen, dass nicht jeder Trend den uns die zahlreichen Modeschöpfer der Welt präsentieren, auch auf den eigenen Körper adrett aussieht und so manches Highlight der Laufstege erweist sich im realen Leben als durchaus unpassend. Daher stehen Millionen Frauen immer wieder vor der quälenden Frage: Was ziehe ich heute an? Die Antwort: fashion und jeans grosshandel made in italy. Der Fashion Grosshandel für jeden Anlass.

Businessplan und Gründungszuschuss
Mrz 6th, 2009 by admin

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Businessplan für die Beantragung des Gründungszuschuss. Der Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit wurde am 01.08.2006 eingeführt und wurde innerhalb der ersten 12 Monate ( Zeitraum 08/2006 - 07/2007 ) immerhin ca. 100.000 mal in Anspruch genommen. Der Gründungszuschuss kann dabei nur von Existenzgründern beantragt werden, welche arbeitslos gemeldet sind und ALG1 beziehen. In der Regel beschäftigt sich innerhalb der Arbeitsagentur ein Arbeitsvermittler mit dem Antragsverfahren bzw., insbesondere in größeren Städten, gibt es spezielle Teams, welche Existenzgründer betreuen. Diese prüfen dann u. a. auch den Businessplan.

Für die Beantragung des Gründungszuschuss müssen neben dem Businessplan diverse Unterlagen bei der Arbeitsagentur eingereicht werden. Bevor dies aber soweit ist, muss der Existenzgründer, vor Existenzgründung, seine Antragsformulare bei der Agentur für Arbeit abholen bzw. werden ihm diese teilweise auch per Post zugestellt. Die in der freien Wirtschaft praktische Möglichkeit des Online-Download existiert leider noch nicht. Ganz wichtig für die Bewilligung der Fördermittel ist, dass auf dem Antragsformular der “Tag der Antragstellung” eingetragen ist. I. d. R. steht dieses Datum rechts mittig und ist nochmals von einem Bearbeiter der Agentur für Arbeit bestätigt.

Das Antragsformular muss dann vom Existenzgründer ausgefüllt werden und gleichzeitig müssen dem Antrag neben dem Businessplan diverse Unterlagen beigefügt werden. Bei den meisten Arbeitsagenturen sind dies für den Gründungszuschuss:

* Businessplan oder auch Unternehmenskonzept oder Geschäftsplan genannt
* Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
* Lebenslauf und fachliche Qualifikationen
* fachkundige Stellungnahme zur Tragfähigkeit
* Kopie der Gewerbeanmeldung oder Anmeldung beim Finanzamt für Freiberufler
* Teilnahme an einem Existenzgründerseminar
* und ggf. weitere Unterlagen

Der Businessplan speziell sollte nicht zu umfangreich sein (es handelt sich ja “nur” um einen Zuschuss), aber auch nicht zu knapp. In der Praxis haben sich ca. 8-10 Seiten Text und weitere 3-4 Seiten Zahlenmaterial durchgesetzt. Dies ermöglicht für die fachkundige Stelle und die Bearbeiter der Arbeitsagentur eine effektive Prüfung von Businessplan und sonstigen Unterlagen.

Lettershop - Ortsbezogene Vorteile
Feb 18th, 2009 by admin

Wie in einem vorherigen Artikel bereits erwähnt sind Lettershops Allround Dienstleister für Direktmarketing Massnahmen. Sie übernehmen die Konfektionierung, Falzung, Kuvertierung, Optimierung und Auslieferung von Brief- und Postsendungen für andere Firmen. Da das Direktmarketing Volumen in Deutschland seit Jahren stetig steigt sollten viele Unternehmen diesen Marketing Zweig für sich erkennen.

Der Vorteil eines Lettershops in direkter örtlicher Umgebung liegt auf der Hand. Gehen wir davon aus Sie suchen einen Lettershop in Frankfurt am Main. Sie befinden sich in örtlicher Umgebung zu dieser Großstadt und wollen so Ihre Briefe schnellstmöglich an den Mann bringen. Die örtliche Nähe räumt logistische Schwierigkeiten und Vertrauensprobleme schnellstmöglich aus dem Weg. Durch einen persönlichen Besuch können Sie die zuverlässige Arbeit schnell und unkompliziert überprüfen und ihre Briefbögen oder Briefumschläge kostengünstige liefern lassen. Ausserdem kann die Kommunikation neuer großer Kampagnen schnell und einfach abgewickelt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich die Druckgenauigkeit und Printerzeugnissqualität Ihres Lettershops. Stellen sie sich vor Sie müssen auf einen Entwurf oder ein Druckbeispiel aufgrund logistischer Distanzen mehrere Tage warten. Ein unzumutbarer Zustand im dynamischen schnellen Markt des Direktmarketings.

Warum sollte Ihr Unternehmen auf Direktmarketing setzen?
Direktmarketing ist einer der kostengünstigsten und Benutzerfreundlichsten Möglichkeiten Werbung an den Mann zu bringen. Die Möglichkeit direkt Response Abhängige weiterführenden Massnahmen zu schalten und weitere Kampagnen dem Kunden zu senden lassen viele andere Werbeformen oftmals leider vermissen.

Bei der Wahl ihres Dienstleisters sollten Sie also in Zukunft auch die Ortsbezogene Nähe suchen und - trotz zunehmender Globalisierung und Outsourcing - lokalen Anbietern den Vorzug geben. Ob Frankfurt am Main, Wiesbaden, oder Offenbach, der Lettershop in Ihrer Nähe wird Ihnen die Sendungen zu höchster Zufriedenheit verfassen und versenden.

Produkte aus Produktionsüberschüssen
Jan 22nd, 2009 by admin

Der Online Handel mit Restposten wurde in den letzten Jahren immer beliebter, nachdem sowohl Käufer wie auch Verkäufer die extremen Möglichkeiten entdeckt haben um mit diesen Waren einen großen Gewinn für ihr Unternehmen zu erzielen. Zu den Restposten gehören Produkte aus Produktionsüberschüssen, Lagerüberhängen, Waren aus Geschäftsauflösungen oder Insolvenzen oder Retourwaren. Diese Waren sind also voll funktionstüchtig und von einer sehr guten Qualität. Da sie in den üblichen Fällen aus Insolvenzen oder Konkursen stammen können diese um ein wesentliches günstiger angeboten werden wie normale Produkte.

Die normalen Portale die im Internet existieren verlangen für die Registrierung um am Handel teilzunehmen keine Gebühren. Wer vielleicht überlegt sich mit einem Handel selbständig zu machen ist auf diesen Seiten gut aufgehoben, kann die Waren günstig einkaufen und mit Gewinn wieder weiter verkaufen. Angeboten wird so ziemlich alles, egal ob Notebooks, Computer, Damen- oder Herrenbekleidung, Schuhe, Kosmetikartikel oder Spielzeug für Kinder.

Der Handel mit Restposten, 1 Eurowaren, Retourenwaren oder Waren aus Überproduktionen verlagert sich immer mehr auf das World Wide Web, weil viele Händler bereits erkannt haben dass sie mit diesem Medium große Kosten einsparen können. Die Angebote auf den unterschiedlichen Handelsportalen umfassen in der Regel mindestens 50000 Produkte aus verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel der Bekleidung, Dekorationen, Elektronik oder Möbeln.

Der Wiederverkauf an den Endverbraucher sichert dem Handels Unternehmen somit einen Gewinn, und zusätzliche Einsparungen bei den sonst anfallenden Personalkosten, da kein aufwändiger Angebotsvergleich durchgeführt werden muss. Die Waren können sofort online angesehen, verglichen und natürlich bestellt werden, was jeder Firma zusätzliche Flexibilität sichert wenn diese auf Großhandel Nachfragen ihrer Kunden schnell und kompetent reagieren müssen.

Jobsuche - Tipps & Tricks
Dez 2nd, 2008 by admin

Planen Sie ihre Jobsuche ähnlich wie einen Urlaub.

Überlegen Sie sich vorher:

* ihren Arbeitsort oder Region
* Unternehmensgröße & Branche
* alternative Berufsbezeichnungen

Ergänzen Sie ihre Notizen um Antworten auf folgende Fragen:

* Welche Aufgaben möchte ich machen?
* Was möchte ich nicht machen?
* Wie viel möchte ich mind. Verdienen?
* Möchte ich Verantwortung tragen, wenn ja wie viel oder welche?
* Bin ich an Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten interessiert?

Sie sollten jetzt eine halbe DIN A4 Seite haben mit einem kleine Profil von ihrem Wunscharbeitsort.

Benutzen Sie genau diese Angaben in den Suchformularen der Jobbörsen.

Informieren Sie sich, welche Jobbörse für ihren Berufszweig existieren und legen Sie eine kleine Liste an. Sie sollten mind 10 Stück finden, denn es gibt alleine in Deutschland ca. 3000 Online Jobbörsen, teilweise spezialisiert, aber auch einen Großteil die alles veröfftlichen.

Arbeiten Sie ihre Jobbörsenliste Punkt für Punkt ab.
Stellen Sie ihr Bewerber-Profil online und suchen Sie an Hand ihrer aufgeschriebenen Liste nach Jobs. Häufig gibt es die Möglichkeit ihre Suche zu speichern und per Email zu abbonieren.
Sie bekommen dann wöchentlich ein Zusammenfassung der neu eingestellten Stellenangebote die auf ihre Suchparameter zutreffen.

Sie sollten mindestens alle 2 Wochen die Jobbörsen nach neuen Stellenanzeigen durchsuchen besser noch Sie schauen 1 mal wöchentlich vorbei.

Ca. 50 Prozent aller Stellenangebote sind online zu finden. Verlassen Sie sich nicht alleine auf die Online Jobsuche. Durchsuchen Sie auch die Zeitungen nach geeigneten Stellenangeboten.

Bewerbung:
Wenn Sie sich bewerben notieren Sie die Firmen in einer kleinen Liste. Nichts sieht schlechter aus als eine doppelte oder dreifache Bewerbung, weil Sie keinen Überblick mehr über ihre abgeschickten Bewerbungen haben.
Achten Sie bei ihrer Bewerbung auf die geforderten Unterlagen. Verschicken Sie nicht mehr als möglich.
Wenn Sie sich per Email bewerben, dann sollte ihre Email mit Anhang die 2 MB nicht überschreiten. Viele Firmen-Emailpostfächer sind nicht so groß bemessen.

Network Marketing - Chance oder Risiko?
Nov 14th, 2008 by admin

Network Marketing (oder Multilevel Marketing bzw. MLM) ist eine besondere Form des Direktvertriebs von Produkten über ein Netz haupt- und nebenberuflicher selbständiger Vertragshändler ohne weitere Umwege direkt an die Konsumenten.

Gewählt wird diese Variante von den Anbietern also wegen der Kostengünstigkeit und des geringen Risikos. Während man mit einem neuen Produkt über die klassischen Vertriebswege extreme Vorkosten hat (Vorbereitung, Werbung, Präsentationen, Markteinführung) und bereits von Anfang an mit Stückzahlen arbeiten muss, die eine flächendeckende Einführung erfordert, kann man im Network Marketing unter Verzicht auf verschiedene Kostenfaktoren bereits mit verhältnismässig geringem Aufwand und relativ geringen Stückzahlen (also deutlich geringerem Risiko) ein neues Produkt eingeführt werden.

Vorteile hat hier aber nicht nur das Anbieterunternehmen, sondern auch die Vertriebspartner, denn durch die verkürzten Vertriebswege fallen Kosten weg, die sich dennoch im Endpreis wiederfinden und über den Marketingplan wieder dem Vertrieb zurückgeführt werden. Statt Werbeagenturen, Logistik und Gross- bzw. Zwischenhandel werden die freigewordenen Mittel lt. festgelegtem Schlüssel im Marketingplan und nach Umsatz in der Vertriebsstruktur, also unter den Vertriebspartnern aufgeteilt.

Der Networker profitiert einerseits von Verkaufserlösen, erhält aber auch die Möglichkeit, durch Werbung weiterer Vertriebspartner selbst eine Gruppe oder Organisation aufzubauen und zu betreuen, an deren Umsätzen er in Form von Boni partizipiert. Alle Partner in dieser Struktur haben dieselben Möglichkeiten. Durch Duplizierung der eigenen Tätigkeit entsteht ein Netzwerk selbständig arbeitender Personen.

Network Marketing hat jedoch nicht die Aufgabe, jedem Teilnehmer Spitzeneinkommen zu bescheren. Das würde auch gar nicht funktionieren, soll es auch gar nicht. Network Marketing ist eine Geschäftsmöglichkeit für viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Ambitionen, die für sich persönlich ihre möglichen Vorteile aus dem System ziehen können.

Es bestehen also von Anfang an mehrere Möglichkeiten, die man völlig unabhängig voneinander nutzen kann, aber nicht muss:

- Als Kunde über einen Berater Waren beziehen und Service nutzen
- Als “Vorteilskunde” vergünstigt (EKP) Waren f. d. Eigenbedarf beziehen
- Als eine Art “Sammelbesteller” die eigenen Waren refinanzieren od. Taschengeld
- mit regelmässigem Verkauf unterschiedliche Nebeneinkommen erzielen
- mit professionellem Verkauf ein Neben- oder Hauptgeschäft aufbauen
- mit Aufbau eines kleinen Teams das Einkommen erweitern
- Hauptgeschäft durch professionellen Aufbau und Betreuung einer Vertriebsorganisation

Selbstverständlich kann nicht jeder alles. Das ist überall in der Wirtschaft so, dass der eine einen Nebenjob sucht, der nächste eine Ausbildung macht, es Hilfsarbeiter, Gesellen, Facharbeiter und mehrere Management-Ebenen gibt und nicht jede Position von allen erreicht werden kann.

Die meisten Networker wissen dies auch und haben auch recht kleine Ziele, wollen sich nur mässig engagieren und wollen auch gar nicht unbedingt reich werden. Das ist auch völlig in Ordnung und unkomplizierter als z. B. Prospekte zu verteilen, Zeitungen auszutragen oder Büroräume zu putzen - vor allem bei freier Zeiteinteilung und weisungsungebunden.

Es ist absolut unsinnig, zu glauben, dass Network Marketing jedem Teilnehmer finanzielle Unabhängigkeit und Reichtum bringt und es ist unsinnig, damit zu werben, dass es so wäre. Network Marketing lebt davon, vielfältige Interessen und Ambitionen unter einen Hut zu bringen. Wer meint, mit dieser Geschäftsmöglichkeit ohne viel Arbeit schnell reich werden zu können, wird schnell feststellen, dass das nicht funktioniert. Wer schnellen Reichtum verspricht, ohne dass man viel dafür tun muss, hat es nur auf das Geld der Menschen abgesehen. Schnellen Reichtum ohne Arbeit gibt es definitiv nicht, es sei denn, man spielt Lotto, stiehlt oder erbt ein Vermögen.

Eines der häufigsten Vorurteile nennt Network Marketing schlicht “Schneeballsystem”. Dies ist allerdings nicht richtig, denn die Systeme unterscheiden sich grundlegend voneinander. Es gibt also grosse Unterschiede zwischen seriösem und legalem Network Marketing und illegalen (in Deutschland und vielen Ländern verbotenen) Schneeballsystemen.

Der Hauptunterschied liegt in der Ausrichtung des Systems. Während es im seriösen Network Marketing vor allem um den Vertrieb marktfähiger Produkte an den Verbraucher geht, bauen Schneeballsysteme allein auf die Anwerbung neuer zahlender Teilnehmer auf, welche mit ihren Einlagen die bereits früher eingestiegenen Teilnehmer finanzieren. Im Network Marketing findet jedoch keine Umverteilung von Einlagen neuer Mitglieder statt, es werden nur Provisionen auf echte Produktumsätze aus Vermittlung oder Verkauf gezahlt. Während man bei Schneeballsystemen immer Geld einzahlen muss und nur verdienen kann, wenn man weitere zahlende Teilnehmer ins System bringt, kann man im Network Marketing auch Geld verdienen, ohne auch nur einen einzigen Vertriebspartner geworben zu haben.

Vorsicht ist immer dann geboten, wenn man hohe Einstiegsgebühren zahlen muss, wenn man nur verdienen kann, wenn man weitere zahlende Teilnehmer ins System bringt, wenn viel Geld ohne Arbeit versprochen wird und wenn man zum Einstieg gedrängt wird, ohne sich mit dem Geschäft, den Produkten, den Menschen und dem Markt näher beschäftigt zu haben. Sich vor dem Einstieg ein umfassendes eigenes Bild zu machen, ist unbedingt anzuraten. Hier bietet es sich an, sich über ein öffentlich zugängliches Network Marketing Forum zu informieren.

In viele Geschäftsmöglichkeiten kann man risikolos und mit geringem Engagement “reinschnuppern”, oft sogar mit deutlichen Einkaufsvorteilen für den persönlichen Bedarf. Gewerblich beginnt es allerdings zu werden, wenn man beginnt, einen eigenen Kundenkreis aufzubauen oder weitere Partner wirbt. Selbst nebenberuflich ist ab hier eine Gewerbeanmeldung erforderlich.

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